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Philippinen 2000

Irgendwie war es weit weg, das Land der vielen Inseln, das uns so neugierig gemacht hatte und auf das wir so gespannt waren. Manila, die Reisterrassen von Banaue und die Inseln im Süden. Dort gab es zwar gerade deutsche Geiseln, aber in einem Gebiet, das wir von vornherein meiden wollten. Trotzdem sollte es die erste und bisher letzte Reise werden, die abgebrochen werden musste.  

Fotos Der erste Eindruck eines neuen Landes muss nicht immer der beste sein. Diese Tatsache trifft auf Manila zu mit seinem Lärm, seiner Überbevölkerung und seinen heruntergekommenen Vierteln um den Fluss.
Fotos Auf dem Lande ist die Bebauung dagegen aufgelockerter und viele Familien leben in einzeln stehenden Häusern, die jedoch nicht immer so schön und modern sind wie auf diesen Fotos.
Fotos Nicht immer sehen die Kleinbusse im Land so gut aus wie die Feuerwehr, doch an deren Geschwindigkeit kommen sie immer heran. Dafür gelangt man mit ihnen in jede Ecke des Landes.
Fotos
Die Reisterrassen im Norden bei Banaue und Bontoc gehören zu den größten der Erde. Sie lassen sich sehr gut zu Fuß erkunden, man kann auf den Begrenzungsmauern der Bewässerungskanäle stundenlang herumwandern und den Bauern bei der Arbeit zusschauen.
Fotos Leider wurde mir im Bus mein Fotorucksack gestohlen, so dass diese Blüten die letzen Fotos von dieser Reise darstellen. Da mir die Deutsche Botschaft keine große Hilfe war, mussten wir nach einer Woche ohne Geld den Rückflug antreten. Zum Glück war die Fluggesellschaft Emirates bei der Umbuchung sehr entgegenkommend.